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Interaktive Kommunikation, Social Web und Open Innovation

Quelle: Zerfaß, Ansgar/Sandhu, Swaran (2008): Interaktive Kommunikation, Social Web und Open Innovation: Herausforderungen und Wirkungen im Unternehmenskontext. In: Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web. Strategien und Anwendungen: Perspektiven für Wirtschaft, Politik und Publizistik. Halem: Köln, 283-310.

Zerfaß’ und Sandhus Theoriebeitrag geht der Frage nach, welche unterstützende Funktionen (Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service) Social Software 1 im Unternehmen einnehmen können. Im Besonderen konzentriert sich dieser Beitrag auf Herausforderungen der Unternehmenskommunikation durch den Einsatz von Social Web-Angebote. Neu an dieser Auseinandersetzung ist in diesem Zusammenhang die Verknüpfung der beiden Wirkungsdimensionen Enterprise 2.0 (ein betriebswirtschaftliches Konzept) mit interaktiver Unternehmenskommunikation (eine kommunikationswissenschaftliche Theorie, geprägt von Ansgar Zerfaß).

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Internet und Social Software in der Unternehmenskommunikation

Pleil, Thomas/Zerfass, Ansgar (2007): Internet und Social Software in der Unternehmenskommunikation. In: Piwinger, Manfred (Hg.): Handbuch Unternehmenskommunikation. Wiesbaden: Gabler, 511-532.

Pleil und Zerfass thematisieren in ihrem Theoriebeitrag Veränderungen gesellschaftlicher Kommunikations- und Interaktionsstrukturen durch das Internet und durch Social Software. Zu Beginn des Beitrags wird auf die klassische Rolle des Internets in der Unternehmenskommunikation eingegangen. Im Anschluss daran folgt ein Überblick zu Trends und Entwicklungen durch das Social Web, die im Besonderen hervorgehoben werden. Die dargelegte Definition von Online-Unternehmenskommunikation erstreckt sich über fünfzehn Zeilen und erfüllt zwar die Zwecke der Mehrdeutigkeits- als auch der Vagheitsverminderung, auch wenn das Ziel einer Definition, der Ermöglichung einer kurzen Ausdrucksweise, damit wohl kaum erreicht wird.

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Krisennavigator

Der Krisennavigator wurde 1998 von der Universität Kiel gegründet und stellt eine digitale Plattform für Krisenkommunikation in Theorie und Unternehmenspraxis dar.

 

Geschützt: Reflexion zur Diskussion vom 23.11.2011

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Crises and Risk in Cyberspace

Hallahan, Kirk (2009): Crises and Risk in Cyberspace. In: Heath, Robert L./O´Hair, Dan. H. (Hg.): Handbook of Risk & Crises Communication. Routledge: New York, 412-445.

 Crises  in Cyberspace (412-419)

Hallahan befasst sich in seinem Theoriebeitrag mit veränderten Kommunikationsbedingungen für Unternehmen in Krisenzeiten durch die Verwendung von Social Media-Angeboten. Diese Veränderungen beziehen sich aus Unternehmensperspektive im Besonderen darauf, dass mit dem Einsatz von Social Media Krisen einerseits antizipiert werden und andererseits auch entstehen und sehr schnell ihren Lauf nehmen können. Mit zahlreichen Beispielen (9/11, Hurrikan Katrina, Produktrückholaktionen…) werden Krisen-Reaktionen und -Strategien, aber auch Trends der veränderten Online-Kommunikation beschrieben.

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Geschützt: Präsentation 23.11.2011

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Social Media Guidelines

Im Jahr 2010 wurden vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. ( BITKOM) Social Media Guidelines , also allgemeine Richtlinien für Unternehmen zum Umgang mit dem Social Web, erstellt.  Diese Guidelines sollen MitarbeiterInnen in ihrer täglichen Unternehmenspraxis Orientierung in der Handhabung mit Social Web-Angeboten geben und sind als allgemeines Social Media-Regelwerk zu verstehen.